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Neue Trainerin für die Bundesliga-Damen

lili Lilia Rachmakow tritt die Nachfolge unseres langjährig erfolgreichen Damen-Trainers Sascha Bornschein an.
Die 26-jährige gebürtige Gießenerin absolviert z.Zt. noch ihr Referendariat als Deutsch- und Französisch-Lehrerin in Brühl, wird aber noch im Juli ihren Wohnsitz nach Wuppertal verlegen.
Trotz ihres jugendlichen Alters verfügt Lilia bereits über zehn Jahre Trainererfahrung und hat sich auf die Stelle beim BTV auf Hinweis unseres ehemaligen Spielers und Trainers Phillip Piszczek beworben.
Ihr Stammverein ist der TSV Krofdorf-Gleiberg, der als Aufsteiger in der kommenden Saison Konkurrent unserer Mannschaft in der 2. Damen Basketball Bundesliga sein wird.

Wir wünschen Lilia einen guten Start und viel Erfolg in ihrer ersten Bundesliga-Saison.

Abteilungsleitung Basketball, Barmer TV

Die U12 ist Vize-Meister!

U12 berichtDie U12 beendet eine starke Saison. Trotz des kurzfristigen Trainerwechsels nur wenige Wochen vor Saisonstart und vielen zu verkraftenden Spielerabgängen ebenfalls unmittelbar vor der Saison hat die U12 die Saison mit 19 Siegen und 3 Niederlagen auf dem zweiten Platz beendet. Nicht zu vergessen ist dabei eine Korbdifferenz von +751! Viel wichtiger ist jedoch, dass sich jeder Spieler individuell entwickelt hat - auch ich als Coach habe viel dazu gelernt. Jetzt geht es daran, sich intensiv auf eine deutlich schwerere Aufgabe zu konzentrieren: Den Sprung in die U14 Regionalliga, in der wir versuchen werden, an die Erfolge dieser Saison anzuknüpfen.

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Damen 2 sichern sich die Meisterschaft!

Schon beim vorletzten Spiel der Saison gelang es den 2. Damen mit einem deutlichen 62:37 bei der BG Duisburg West 2 die so lang ersehnte Meisterschaft in der Bezirksliga perfekt zu machen. Jessi Klaas vertrat bis Ende des dritten Viertels Coach Sebastian Kremer, der mit Julia Kaschny und Julia Heinrichs direkt vom U17-Spiel in Bergisch-Gladbach anreiste. In der Gewissheit, dass man dieses Spiel gegen den Tabellendrittletzten, den man im Hinspiel mit neunzig Punkten Differenz geschlagen hatte, nicht verlieren konnte, blieben die Damen weit unter ihrem Leistungsniveau und führten beim Eintreffen des Coachs nur mit zehn Punkten. In den anschließenden Minuten schraubte man dann die Aggressivität in der Verteidigung sowie die Trefferquote im Angriff in die Höhe und konnte somit auch mit einem guten Gefühl die Feierlichkeiten beginnen. Es flogen einige Korken durch die Halle der Duisburger und man jubelte zusammen über den harterkämpften Titel! 

Beim saisonabschließenden Heimspiel gegen die Sterkrade 69ers 2 bekleckerte man sich beim 89:51-Sieg zwar nicht mit Ruhm, schaffte aber die Grundlage für die im Anschluss an das Spiel beginnenden Feierlichkeiten. Nach einer Ehrung durch die Abteilungsleitung bedeckte man den Boden der Heckinghauser Halle mit Sekt und Champagner und fand sich danach noch mit der Kreisligameistermannschaft zum gemeinsamen Foto und anschließenden Grillen ein.

Nach mehreren erfolglosen Anläufen ist die 2. Damen des BTV nun endlich aus der Bezirksliga in die Landesliga aufgestiegen und schickt sich in der kommenden Saison an, auch in der neuen Liga für Furore zu sorgen. Schon jetzt kann man mit Jessi Klaas und Svenja Hellmig zwei prominente Neuzugänge präsentieren, die der Mannschaft noch einmal eine andere Qualität geben werden. Der große Kern der Mannschaft bleibt zudem bestehen, sodass man in der Vorbereitung relativ wenig Zeit für die Abstimmung benötigen wird. 

 

Weibliche U17 für 3. Platz in der NRW Liga geehrt

Im Rahmen der Coach-Clinic in Recklinghausen erhielt der BTV eine Plakette für den 3. Platz in der NRW-Liga.

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Die Übergabe der Plakette an Trainer und Mannschaft erfolgt in Kürze.

Der Abteilungsvorstand gratuliert der Mannschaft und dem Trainer zu diesem tollen Erfolg.

1. Herren festigt 3. Platz

Vorletzter Spieltag und es stand schon wieder die Reise nach Köln an. Im letzten Jahr war dies leider keine schöne Reise, dieses Jahr sollte es jedoch mit dem Sieg klappen. Wieder etwas genesen musste man nicht mehr mit einer Rumpftruppe antreten. Auch wenn Tobias Insberg in den letzten Wochen der Mannschaft mit einer Spitzenleistung aushalf, so war man froh, dass endlich wieder fast alle an Bord waren. Das Spiel begann gut, zu gut. Gerade auf den großen Postionen schaffte man es, den Kölnern das Leben wirlich schwer zu machen. Aber wie so oft in der Saison verfiel man wieder in den Dornröschenschlaf und so lag man plötzlich zu Halbzweit deutlich zurück.

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